Jacques Lemans Uhren bei höchstdotiertem Pferderennen der Welt

Eine kleine Sensation gelang dem Uhrenunternehmen Jacques Lemans: Beim 12 Millionen US-Dollar dotierten Pegasus Word Cup, wurden Jacques Lemans Uhren als zusätzliche Ehrenpreise für die Sieger ausgewählt. Eine besonders ehrenvolle Anerkennung für die internationale Uhrenmarke. Frau Riedl überreichte die eigens designten Pegasus-Uhren aus dem Hause Jacques Lemans persönlich an die glücklichen Sieger.

Der Pegasus World Cup fand Ende Jänner erstmals im amerikanischen Florida statt. Pegasus – das geflügelte Pferd, ein sagenumwobenes Wesen aus der Mythologie, ein Symbol für starke, schnelle Pferde mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Für Frank Stronach, dem Veranstalter des Rennens und milliardenschwerer Unternehmer aus Kanada mit österreichischen Wurzeln daher genau der richtige Name. Stronach, der weltweit einige hochklassige Pferdesportanlagen besitzt, träumte schon seit langer Zeit von einem einzigartigen Pferderennen, das alles bisherige noch einmal in den Schatten stellen sollte.

Bemerkenswertes Detail: Das Startgeld betrug 1 Million US-Dollar pro Pferd und lediglich 12 Pferde konnten am Rennen teilnehmen. Nach offiziellen Angaben der Stronach Gruppe waren bereits eine Woche nach der offiziellen Ankündigung alle 12 Startplätze vergeben. Eine Eintrittskarte kostete übrigens zwischen 100 und 765 US-Dollar. Entgegen vieler Wettquoten gewann schlussendlich nicht das Superstar-Pferd „California Chrome“ (Eigentümer, California Chrome LLC), sondern der Vollblut-Hengst „Arrogate“ (Eigentümer: Prince Khalid bin Abdullah; Saudi Arabien). Die Besitzer durften sich über eine Siegerprämie von 7 Millionen US-Dollar freuen.

Das zur Verfügung stellen der Siegeruhren ist eine besondere Wertschätzung an die Uhrenmarke Jacques Lemans und ist vor allem dem guten Ruf der Markenuhr am Weltmarkt zu verdanken.